Sammlungsverwaltung für Fossilien und Mineralien
Fossil fotografieren.
Erfasst.
Wiedergefunden.
In der Vitrine steht alles schön aufgereiht. Woher der Seeigel in der zweiten Reihe stammt, weiß nur noch ein Zettel im Karton — oder ein altes Foto auf der Festplatte. Ammodia macht das Foto zum Eintrag: Fundort, Taxonomie und Erdzeitalter bleiben am Stück.
- Ohne Registrierung starten
- Keine Werbung
- Kostenlos im Test


1 · Fossil abfotografieren
Das Foto ist der Eintrag. Alle weiteren Felder sind freiwillig — ein Foto allein ist ein vollwertiger Datensatz.
2 · Details übernehmen
Die App sucht ähnliche Fossilien in deiner Sammlung und bietet an, Taxon, Erdzeitalter, Formation und Fundort zu übernehmen.
3 · Wiederfinden
Halt die Kamera auf ein Stück — die App findet es per Bild. Die Textsuche durchsucht Namen, Notizen und alle Angaben.
Bildsuche
Ohne Tippen wiederfinden
Bei 300 Seeigeln in vier Schubladen hilft kein Suchfeld. Halt die Kamera drauf: Ammodia vergleicht das Bild mit deinen erfassten Fossilien und sortiert die Treffer danach, wie sicher sie sind.
- Perfekter Treffer — dasselbe Stück, sehr wahrscheinlich
- Guter Treffer — gleiche Art oder gleicher Fundort
- Möglicher Treffer — schwächere Ähnlichkeiten fallen weg
Prozentzahlen bekommst du bewusst nicht zu sehen — sie suggerieren eine Genauigkeit, die eine Bildähnlichkeit nicht hat.


Datenfelder
Die Felder, die Fossiliensammler wirklich benutzen
Keine leere Notiz-App. Für Fossilien: Taxonomie von Reich bis Art, Erdzeitalter, Formation, Erhaltung, Fundort und Funddatum, Maße. Für Mineralien: Mineralogie, Geologie, Funddaten, Maße.
- Reich → Art
- Erdzeitalter
- Formation
- Erhaltung
- Fundort & Radius
- Maße mit Einheit
- Eigene Felder
Die Taxonomie schlägt vor und schränkt ein, aber sie validiert nie. Bestimm dein Fossil nur so genau, wie du es weißt — „Ordnung: Ammoniten“ ist ein vollständiger Eintrag.
Als Nächstes kommen ein einfacher Modus mit deutlich weniger Feldern, Filter über die ganze Sammlung und Eingabehilfen, die aus dem Zusammenhang vorschlagen. Wer im Alpha-Test dabei ist, bekommt es zuerst zu sehen.
Teilen & Ausstellen
Eine Sammlung, mehrere Hände
Zu zweit, im Verein, in der Arbeitsgruppe
Lade andere per E-Mail ein — sie bekommen vollen, gleichberechtigten Zugriff auf dieselbe Fossiliensammlung. Keine Rollen, keine Rechteverwaltung.
Gast-Code für die Ausstellung
Ein Code aufs Schild, Besucher tippen ihn ein und sehen die Sammlung nur lesend. Ziehst du ihn zurück, endet der Zugang für alle Geräte auf einmal.
Fundorte bleiben deine Sache
Ein Schalter blendet exakte Fundorte für Gäste aus: sie sehen den Ortsnamen, aber keine Koordinaten. Einzelne Fundorte kannst du bewusst freigeben.

Bald · Web-App
Der lange Abend am Schreibtisch
Der erste große Schwung liegt selten auf dem Handy, sondern seit Jahren auf der Festplatte: Ordner voller Fotos, die nie zu Einträgen geworden sind. Am großen Bildschirm ziehst du sie stapelweise herüber — Felder nebeneinander statt untereinander, Tastatur statt Daumen. Und die 40 neuen von der letzten Tour gehen genauso.
- Fotos aus dem Ordner ziehen — auch mehrere auf einmal
- Dieselbe Sammlung, dieselben Felder wie in der App
- Anmeldung per E-Mail-Code — kein neues Passwort
Kamera-Aufnahme und Bildsuche bleiben dem Handy vorbehalten — am Schreibtisch liegt das Fossil nicht vor dir.







Fotos hierher ziehenDeine Daten
Erst sammeln, später entscheiden
Die App legt beim ersten Start anonym eine Sammlung an. Ob du je eine E-Mail-Adresse hinterlegst, entscheidest du danach.
Kein Konto nötig
Kein Name, kein Passwort, keine Anmeldung. Eine E-Mail-Adresse brauchst du erst, wenn du die Sammlung auf einem zweiten Gerät oder nach einem Handyverlust wiederhaben willst.
Server in Deutschland
Deine Sammlung liegt auf einem Server in Deutschland. Auch die Bildsuche läuft dort — deine Fotos gehen an keinen fremden KI-Dienst und werden für nichts anderes ausgewertet.
Standortdaten raus, sofort
Beim Upload werden EXIF-, XMP- und IPTC-Daten aus dem Foto entfernt — Koordinaten, Kamera-Seriennummern, alles. Der Fundort steht nur dort, wo du ihn hingeschrieben hast.
Löschen heißt löschen
Du löschst deine Sammlung selbst, aus der App heraus — mit den Fotos und allem, was daran hängt. Kein Support-Ticket, keine Wartefrist.
Preise
Was es kostet
Begrenzt wird über Fotos, nicht über Funktionen. Jede Sammlung hat ein Upload-Kontingent — geteilt vom ganzen Team.
Erster Test
20Fotos
Zum Ausprobieren, ganz ohne E-Mail-Adresse. Alles funktioniert — aber die Sammlung ist an dieses eine Gerät gebunden.
- Testphase
Registrierter Nutzer
200Fotos
Kostenlos, sobald du eine E-Mail-Adresse hinterlegst. Sammlung wiederherstellbar, mehrere Geräte, Team-Einladungen, Gast-Code. Brauchst du mehr, sag Bescheid — wir schalten es frei.
Später · Mitgliedschaft
Unlimited
Für große Sammlungen, Vereine und Ausstellungen, um die Serverkosten zu decken. Was heute kostenlos ist, bleibt es — wir nehmen niemandem Funktionen weg.
Deine Sammlung wird nicht kleiner.
Erstes Fossil fotografiert, erster Eintrag gemacht — das dauert keine Minute und kostet nichts.
Am Alpha-Test teilnehmenAndroid · iOS folgt
